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	<title>Lynkeus Turm &#187; Literatur</title>
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		<title>Die Vitrine</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lynkeus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[vitrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer, heller, Raum mit hoher Decke und großen Fenstern. Auf dem Boden liegt braunglänzendes, sehr altes Parkett. Inmitten des Raumes steht eine Vitrine aus Glas. Darin befinden sich zahlreiche kostbare Stücke aus den verschiedensten Epochen: mesopotamische Urnen, römische Amphoren, Rokokogläser und Bergkristallvasen in postmodernem Design. Ein ganzer Schrank aus Glas, vollgestopft mit Dingen aus [...]]]></description>
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		<title>Literatur? Führen wir nicht.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lynkeus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, dass ich mittlerweile fast alle Bücher online kaufe. Manchmal beschleicht mich da ein bischen ein schlechtes Gewissen. Man sollte doch den lokalen Buchhändler unterstützten. Ehrlich gesagt gibt es in meiner Umgebung keinen solchen Buchhandel mehr. Und wenn es einen gäbe, dann wäre das Sortiment wohl dem der großen Buchsupermärkte so weit angepasst, [...]]]></description>
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		<title>Kunst &#8211; Gesellschaft &#8211; web2.0. Ein Essay in Teilen &#8211; 2. Wilde Zeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lynkeus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goethe fühlt sich wohl. Trägt seine &#8220;Werther-Uniform&#8221;, blauer Rock, gelbe Hose, gelbe Weste, halbhohe Stiefel. So kleidet sich die Jungend in ganz Deutschland. Genie, Kraft, Gefühl, Natur, Shakespeare sind die Schlagworte der Zeit, der Werther ist Leitbild, jeder will sein wie er, fühlen wie er, ja einige schießen sich tatsächlich wie der unglückliche Werther eine [...]]]></description>
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		<title>Kunst &#8211; Gesellschaft &#8211; web2.0 . Ein Essay in Teilen &#8211; 1. Goethe kommt nach Weimar</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lynkeus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1775 kommt Goethe nach Weimar. Der Bürgersohn aus der Freien Reichsstadt Frankfurt, die ihren muffigen Stolz eines autonomen Bürgertums vor sich her trägt, soll nun den Fürstenknecht spielen. Goethes Vater ist dagegen, möchte vielmehr, dass der Sohn wie vor Jahren er selbst nach Italien fährt. Für den Moment scheint es, als habe der Vater gesiegt. [...]]]></description>
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		<title>Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 21:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Normalerweise vertraue ich fast ausschließlich dir Lynkeus, wenn es um die Empfehlung von Literatur geht Ich habe eine Ausnahme gemacht &#8211; und wurde nicht enttäuscht. Barcelona, vierziger Jahre. Daniel ist ein Heranwachsender, seine Mutter starb, sein Vater ist Buchhändler. Als dieser die Zeit für richtig hält, führt er seinen zehnjährigen Sohn zum Friedhof der vergessenen [...]]]></description>
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		<title>Jon Krakauer &#8211; In eisige Höhen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 11:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>homberle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin fassungslos. Gerade habe ich das Buch zur Seite gelegt &#8211; denke ich &#8211; aber beim Blick auf die Uhr wird mir klar, dass ich seit fast 45 Minuten gedankenverloren vor mich hinstarre. Was hat dieses Buch mit mir gemacht?Am Anfang war eine Dokumentation, die derzeit bei DMAX läuft. Eine kommerzielle Expedition zum Gipfel [...]]]></description>
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		<title>Selim Özdogan &#8211; Die Tochter des Schmieds</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 17:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selim Özdogan erzählt die Lebensgeschichte von Gül, der Tochter des Schmieds Timur. Er erzählt ihr Leben in der Türkei der 40iger bis zu Güls Auswanderung nach Deutschland, irgendwann Ende der 60iger Jahre. Beginnend mit Güls Mutter, der schönen Fatma, bewegt sich die Geschichte stets im kleinstädtischen oder dörflichen Milieu. Das Leben der Menschen dort ist [...]]]></description>
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		<title>Pessoa &#8211; Buch der Unruhe, Fragment 387</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 11:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lynkeus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um einen Eindruck zu vermitteln, gebe ich hier das Fragment 387 wieder: &#8220;Vermutlich bin ich, was man einen Dekadenten nennt, einer, dessen Geist äußerlich durch dieses traurige Leuchten einer künstlichen Fremdheit bestimmt ist, die einer rastlosen, seiltänzerischen Seele in unerwarteten Worten Gestalt gibt. Ich späre, daß ich so bin und daß ich absurd bin. Daher [...]]]></description>
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		<title>Helmut Koopmann &#8211; Goethe und Frau von Stein</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 13:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lynkeus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Koopmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich nicht das erste Buch über Goethes Beziehung zu Charlotte von Stein. Wer schreibt schon das erste Buch über Goethe? Koopmann geht in diesem schlanken Buch (279 S.) im Detail Goethes Liebesbeziehung zu Charlotte von Stein nach. Von der ersten Begegnung bis 1775 bis zu Charlottes Tod 1827 reicht die Darstellung. Natürlich konzentriert sich Koopmann [...]]]></description>
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		<title>Julian Barnes: Eine Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 19:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwan Jakowlewitsch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Julian Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Raleigh]]></category>

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		<description><![CDATA[Barnes versteht sein Handwerk und serviert mit seiner kleinen, amüsanten Weltgeschichte einen saftigen Leckerbissen, den ich Dir, Lynkeus heute Abend als ein verspätetes Geburtstagsgeschenk zukommen lassen werde.Mit seinem Roman „Eine Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln“ ist dem englischen Schriftsteller Julian Barnes 1989 zweifelsohne ein großer Wurf gelungen. Mit Fug und Recht darf man [...]]]></description>
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		<title>Fred Paronuzzi: Als wären wir schön</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 09:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwan Jakowlewitsch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses kleine Büchlein habe ich geschenkt bekommen, von jemandem, den ich kaum kenne bzw. der mich nicht im Entferntesten kennt. In diesem Umstand liegt vielleicht bereits das größte Problem. Die begleitenden Worte hierzu waren: &#8220;Du wirst es lieben!&#8221; und &#8220;&#8230; eine schöne kleine, spritzige Liebesgeschichte mit Happy End.&#8221;. Das nächste Problem ist, ich lese solche [...]]]></description>
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		<title>In die Sprache zurück &#8211; Fragment zur Theorie des Unsagbaren</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 19:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lynkeus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Grimmsche Märchen „Die Drei Männlein im Walde“ beginnt mit dem Satz, Es war ein Mann, dem starb seine Frau; und eine Frau, der starb ihr Mann; Die brutale Lakonik des Satzes macht betroffen, ja erschüttert. Der Leser mag sich schwer tun weiter zu lesen, der klare, parallele Aufbau und die einfache, keiner Schminke fähige, [...]]]></description>
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